Ein Überraschungs-Cliffhanger am Ende des ersten Bandes von Black Science, gepaart mit der bunten und fantasievollen Welten, machte klar das Band 2 folgen würde – ach was sage ich musste. Jetzt konnte ich ihn auslesen und möchte meine Eindrücke schildern. Ob die Serie mit dem guten Start mithalten kann, lest ihr wie immer, auf Vincisblog.

Dieser Comic wurde mir vom Splitter Verlag als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Comics findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Band 2: Willkommen, nirgendwo

Die Gruppe rund um den Pfeiler werden zu Beginn von Echsen ähnlichen Wesen gefangen gehalten. Auf einem Fisch mit Beinen, kommt eine Art Ritter um sie zu retten. Es handelt sich dabei um Kadir. Sie können in letzter Not entkommen. Dabei stürzen aber Pia und Nate in die Tiefe.

(c) Splitter Verlag

Chandra untersucht im Lager den Pfeiler. Das sie dabei komisch spricht und Notizen in einer fremden Sprache macht, ist auffällig. Rebecca wirft Kadir alles vor, was in letzter Zeit passiert ist. Pia und Nate schlagen sich derweil durch die Wildnis und treffen dabei auf ungewöhnliche Wesen.

Die Kindheit der Beiden wird aufgerollt und zeigt das Grant zu wenig für sie da war. Die Vermengung von verschiedenen Welten, sorgt dafür das einige Personen mehrmals auf diesem Planeten sind. Die Gruppe findet wieder zusammen, um einen Kampf gegen die Lebewesen von dieser Welt zu führen. Und der Pfeiler springt zum ersten Mal in diesem Band.

Mein Comic Senf

Ja wo ist er denn? So begannen die ersten Seiten und Hefte für mich. Nach dem Cliffhanger von Band 1 (Spoiler: Grant McKay reist mit der Gruppe nicht mit), erwartete ich auf jeder Seite das Auftauchen. Als dann aber mehrere Versionen von der verschwundenen Person aufgetaucht sind, war ich verwundert.

(c) Splitter Verlag

Der Band hat leider nur eine Welt – mit mächtigen Echsen ähnlichen Wesen – parat. Sodass ein großer Vorteil der Geschichte – die vielen farbenfrohen und anderen Welten – nicht zum Tragen kommen konnte. Trotzdem konnte der Band überzeugen. Diese Welt wurde deutlich stärker ausgeschmückt und die Beziehung von Pia und Nate zu ihrem Vater wurde vertieft und damit auch die Bindung zu den Protagonisten. Auch Kadir wurde hier vom Antagonisten zum Helden.

Die Zeitsprünge und verschiedenen Versionen einer Person, macht das Folgen zwar nicht leichter, aber die Geschichte umso schöner, wenn der Groschen mal gefallen ist. Auch hier endet der Band mit einem – nennen wir es – Cliffhanger, auch wenn es eher ein „wie geht es weiter?“ ist, als alles andere.

Erscheinungsdatum: 01.01.2017
Format: Hardcover | digital
Seiten: 136
Autoren: Rick Remender
Zeichner: Dean White, Matteo Scalera
Stories: Black Science 7-11

Meine Wertung:

vollvollvollvollnull

Zu den anderen Black Science Bänden:

1 | 2

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

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