Resident Evil ist eine Marke die man kennt. Die Qualität von den Franchise Produkten sind immer unterschiedlich und Band 1 lies mich etwas unschlüssig zurück. Also sollte der Zweite Band für eine konkretere Beleuchtung schnell folgen. Was dieser kann und ob es nun etwas klarer wird, lest ihr jetzt.

Dieser Manga wurde mir von KAZÉ als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Mangas findet in üblicher Vincisblog Qualität statt.

 

Band 2

Vorab der Klappentext:

Die Dreharbeiten im tropischen Dschungelcamp haben sich jäh in ein alptraumhaftes Massaker verwandelt. Die Models sind zu blutdürstigen Zombies mutiert und fallen am Strand über die Filmcrew her. Im Urwald fliehen Tominaga und Bikini-Model Mayu vor einem irren Killer mit einer riesigen Harpune und geraten dabei in eine geheimnisvolle Höhle. Was ist das nur für eine Insel?

Quelle: KAZÉ

Mit einem Cliffhanger endete Band 1 und zwar konnte Mayu und Takeru vor Harpunio, der Name kommt von Takeru, entkommen. Harpunio wurde über die Klippe gestoßen. Nur konnte er sich mit seinen Harpunen, doch noch irgendwie retten und greift weiter Mayu und Takeru an.

Inéz und Marilou sind derzeit gefangen und zwar überraschenderweise von dem Produzenten der Serie „Idol Survival“ Mike. Dieser legt seinen finsteren Plan mit der B.O.W. dar. Er lässt die Waffe frei, obwohl er sie noch nicht richtig steuern kann. So dass er sogar sein Leben lassen muss. Jetzt kommt vermehrt das Thema Zombies auf und die – nennen wir sie mal – Gruselstimmung beginnt.

Einige Schönheiten haben von der Katastrophe noch nichts mitbekommen und denken die Sendung läuft noch. Laura findet am Strand einige Zombies und ist sich nun sicher: das Ende ist nah. Brown – der Survival Experte – kann sie retten und sie fliehen auf ein Boot. Diese Zombies können aber schwimmen. Mayu und Takeru bringen Farbe in ihr Leben 🙂 und Claire Redfield gibt zum Schluss noch ihren Einstand.

Mein Manga Senf

Ziemlich schnell war das Thema „Idol Survival“ abgeschlossen. Ein paar Überlebende blieben übrig. Inéz und Claire rücken weiter in den Fokus. Das der Produzent Mike dahinter steckt und die B.O.W. nicht beherrschen kann, eröffnet ein größeres Problem.

Die Zombies machen sich auf der Insel breit, auch wenn es ziemlich viele sind, dafür das die Anzahl eigentlich geringer sein sollte. Also die Teilnehmerin der Show und ein paar Mitarbeiter. Nun ja, Zombiestimmung kommt nun mehr auf. Besonders gefallen hat mir die Farbidee 😀 .

Die kurzen Kapitel sorgen für ein schnelles voran kommen und die Zeichnungen sind eher dunkel gehalten, was aber durchaus erkennbare Konturen bietet. Die Geschichte wird besser, ist aber weiterhin nicht weit weg von den durchwachsenen Erwartungen. Die Reihe bietet 5 Bände und ist somit mit dem ersten Drittel durch und für Resident Evil Fans lesenswert.

Erscheinungsdatum: 04.05.2016
Format: Taschenbuch
Seiten: 168
Autoren: Naoki Serizawa, Capcom
Übersetzer: Josef Shanel

Meine Wertung:

vollvollvollhalbnull

Zu den weiteren Resident Evil: Heavenly Island Bänden:

1 | 2 | 3

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

2 Comments

  1. […] der zweite Band der Resident Evil: Heavenly Island an Fahrt zugenommen hat, wollte ich wissen wie sich die Mitte […]

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